La clemenza di Tito - Landestheater Linz

 

„Debütantin als beste Sängerin“

„Die Entdeckung des Abends war Florence Losseau, frisch engagiertes Mitglied des Opernstudios, die sich als Annio ideal präsentierte. Sie verfügt über genau die richtige Stimme und weiß gekonnt Phrasen zu gestalten, Höhepunkte zu zelebrieren, schlicht und einfach musikalisch zu agieren.“

Oberösterreichische Nachrichten vom 05. November 2018, Michael Wruss

The rape of Lucretia - Landestheater Linz

Lucretia, Gattin des Collatinus, wird in all ihren sehr weit aufgefächerten Gefühlen schauspielerisch tief bewegend von Florence Losseau dargestellt; ihre wunderschön timbrierte, keinerlei Schärfen aufweisende Stimme geht mit all den Emotionen perfekt mit – eine rundum tolle Leistung!

Online Merker vom 22.09.2019 von Petra und Helmut Huber

Liederabend im Brucknerhaus, "Stars von Morgen" - Invitation au Voyage

...auch auf multinationalem Parkett eine unvergleichliche Gestalterin des Liedgesangs. Am Mittwoch gab sie im Brucknerhaus einen nicht herkömmlichen Debütabend. (...) 

Es waren Losseaus (...) ganz individuelle Stimme und ihre Beherrschung des Liedvortrags, die die außergewöhnliche Begegnung ausmachten.

Schon (...) auf der Bühne des Musiktheaters aufgefallen, prophezeite man der Sängerin eine Weltkarriere die nicht mehr weit sein dürfte (...) Die Tessitura ihres Stimmcharakters bewahrt sie vor Übertreibungen, ohne Anstrengung und Verspannung das maximum an Klangschönheit und Entfaltung ihres Timbres zur Geltung zu bringen. Besonders angenehm waren ihre farbenreichen, bis ins Pianissimo zurückgenommenen Übergänge.

Neues Volksblatt vom 08. 11.19 von Geogina Szeiess

La clemenza di Tito - Landestheater Linz

 

„Allen voran Florence Losseau als stimmlich bewegliche, vor Bühnenpräsenz sprühende Annio.“

Musik Heute - Klassik-Nachrichten-journal vom 02. November 2018

The rape of Lucretia - Landestheater Linz

 

Florence Losseau in der Titelpartie der keuschen Lucretia begeistert mit schönem, warmen Alt, der sich stückbedingt nur selten zu dramatischen Ausbrüchen aufschwingen darf, jedoch mit klar verständlicher Diktion und Emotionalität punktet. Ihre großartige schauspielerische Leistung geht Hand in Hand mit Verständnis für die Menschlichkeit Lucretias und berührt in ihrer würdevollen Verzweiflung umso mehr. 

IOCO Kritik vom 12.10.2019 von Elisabeth König

Stabat Mater von Dvořák- Marienmünster Dießen

 

Florence Losseau brillierte mit schöner satter Stimme in der Alt-Arie „Inflammatus et accensus“

Augsburger Allgemeine vom 17.10.18, Alois Kramer

Kissinger Sommer 

(...)Sie legt ihre „Einsamkeits – Variationen“ auf der Grunglage von Arthur Schnitzlers Novelle „ Fräulein Else“ theatralisch an. Die Mezzosopranistin Florence losseau singt und spielt diese rolle hervorragend. In ihrer Rolle hindert sie den Pianisten Schleiermacher am Klavierspiel , der, im präparierten Flügel wühlend , bei diesem Stück  einiges zu tun hat. „Warum ist da keine Musik mehr“ heißt es im Text, und die Musik verändert sich dazu passend zu Geräuschen, die Stimme der Mezzosopranistin kippt vom Singen ins Sprechen. Fabien Lévys „Murmelt mein Blut“ singt Losseau Silbe für Silbe unterschiedlich artikuliert, mit ungewöhnlichen Betonungen, während das Klavier in hoher Lage beständig klirrt. Das Blut murmelt im Diskant.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 4. Juli 2018

von Jesper Klein